die Bergische Onleihe. Myanmar - Leben am großen Strom

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Der mächtige Strom Ayeyarwady durchfließt Myanmar (das einstige Birma) über 2170 Kilometer, als Lebensader, Kulturstifter und zentraler Verkehrsweg. Er verbindet historische Orte des Landes, wie Mandalay, Bagan, Yangon und ist gesäumt von goldglänzenden Stupas, Tempeln und Pagoden. Kein Wasserweg weltweit reiht so viele buddhistische Klöster auf wie der Ayeyarwady, den die Briten Irrawaddy nannten und der fast von der chinesischen Grenze bis zur Mündung schiffbar ist. Die Stationen: der Hafen Bhamo im Norden, das Elefantendorf Wei Ma, der Kolonial-Außenposten Katha, das Delphindorf Myit Tan Gyi, die alte Königsstadt Mandalay, die Tempelstadt Bagan, die Metropole Yangon und das Delta. Nach fast 50 Jahren Militärherrschaft und Isolation ist Myanmar eine Zeitinsel in Asien. 2011 begann das Land sich zu öffnen und Reformen einzuleiten. Es verändert sich rasant und wird nicht mehr lange bleiben, wie es war.

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